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Montag
08.00 - 12.00 14.00 - 17.00
Dienstag
08.00 - 12.00 14.00 - 19.00
Mittwoch
08.00 - 13.00 --.-- - --.--
Donnerstag
08.00 - 12.00 14.00 - 18.00
(Teenager-Sprechstunde)

Freitag
08.00 - 13.00 --.-- - --.--
Samstag
Privatsprechstunde nach Vereinbarung.
DR. MED. F.-K. HUNSCHEDE
B	ereiche
 

Live 3D-/4D-Ultraschall

Liebe werdende Eltern,

seit Dezember 2006 verfügt unsere Praxis über die gegenwärtig fortschrittlichste Ultraschalltechnik, der 3D-/4D-Ultraschalltechnik, mit der nicht nur wie bisher eine 2-dimensionale Darstellung Ihres ungeborenen Kindes möglich ist, sondern auch eine räumliche Abbildung des Babys erzeugt wird.

Unter günstigen Bedingungen lassen sich z. B. eindrucksvolle plastische Bilder des kindlichen Gesichts und des Körpers darstellen. Da es sich bei unserem neuen Ultraschallgerät um ein Colourdoppler & Live 3D-/4D-Gerät handelt, also einem Typ der neuesten Gerätegeneration, ist auch die Beobachtung kindlicher Bewegungen sowie das Mienenspiel des Kindes möglich. Diese können als Foto oder in Form von Filmsequenzen auf eine DVD aufgezeichnet werden. Für die meisten Eltern ist es ein außergewöhnliches Erlebnis, ihr ungeborenes Kind bereits vor der Geburt sehen und beobachten zu können.

Der Zeitraum zwischen der 28.-35. Schwangerschaftswoche eignet sich für diese Untersuchung am besten, wenn ausreichend Fruchtwasser vorhanden ist und das Kind sich fotogen verhält, gelingen aber auch schon eindrucksvolle Bilder ab der 20. Schwangerschaftswoche.

Sollten Sie an einer 3D-/4D-Ultraschalluntersuchung, die im übrigen keine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse ist und von Ihnen selbst bezahlt werden muss, interessiert sein, bitte ich um eine Terminvereinbarung außerhalb der regulären Sprechstunde.



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Hurra, ich bin Schwanger! Aber wie sieht nun meine ärztliche Betreuung aus?

Gesetzliche Mutterschaftsvorsorge Woche Erweiterte Mutterschaftsvorsorge
 
Anamneseerhebung , Anlegen eines Mutterpasses, Blutgruppen- u. Rhesusfaktorbestimmung, AK-Nachweis, Lues-Suchreaktion, Rötel-HAH, Hb-Kontrolle, Urin, gynäkologische Untersuchung incl. Chlamydienabstrich, Blutdruckmessung, Feststellung des Körpergewichts 06.-08. Toxoplasmose-AK-Bestimmung, Ultraschall zur Feststellung von Herzaktionen inkl. Foto
 
Vaginaler Screening-Ultraschall, allgemeine und gynäkologische Untersuchung, Urin, Blutdruckmessung, Feststellung des Körpergewichts 11.-13. Ersttrimester-Screening
 
Allgemeine und gynäkologische Untersuchung, Urin, Hb-Kontrolle, Blutdruckmessung, Feststellung des Körpergewichts, Möglichkeit Hebammenvorsorge 15.-17. Ggfs. Toxoplasmose-AK-Kontrolle (wenn keine ausreichende Immunität)
 
Screening-Ultraschall, allgemeine und gynäkologische Untersuchung, Urin, Hb-Kontrolle, Blutdruckmessung, Feststellung des Körpergewichts, Möglichkeit Hebammenvorsorge 20.-22.  
 
Allgemeine und gynäkologische Untersuchung, Urin, Hb-Kontrolle, AK-Bestimmung, Blutdruckmessung, Feststellung des Körpergewichts, Möglichkeit Hebammenvorsorge 24.-26. Zucker-Test zum Ausschluss eines Schwangerschaftszuckers
 
CTG-Kontrolle, allgemeine und gynäkologische Untersuchung, Urin, Blutdruckmessung, Feststellung des Körpergewichts, ggfs. Anti-D-Prophylaxe 28.-30. Ggfs. Toxoplasmose-AK-Kontrolle (wenn keine ausreichende Immunität) evtl. Farbdoppler-Ultraschall, „Baby“-Fernsehen inkl. Foto
 
Screening-Ultraschall, allgemeine und gynäkologische Untersuchung, Urin, Hb-Kontrolle, Blutdruckmessung, Feststellung des Körpergewichts, CTG-Kontrolle 30.-32.  
 
CTG-Kontrolle, allgemeine und gynäkologische Untersuchung, Urin, Blutdruckmessung, Feststellung des Körpergewichts, Hepatitis-B-AK-Bestimmung, Möglichkeit Hebammenvorsorge 33.-35. Ggfs. Farbdoppler-Ultraschall
Nachweis Beta-haemyl. Streptokken
 
CTG-Kontrolle, allgemeine und gynäkologische Untersuchung, Urin, Blutdruckmessung, Feststellung des Körpergewichts, ggfs. Anti-D-Prophylaxe, Möglichkeit Hebammenvorsorge 36.-38. Ultraschall zur Lagekontrolle und zur ungefähren Berechnung des Geburtsgewichtes, Ggfs. Farbdoppler-Ultraschall
 
CTG-Kontrolle, allgemeine und gynäkologische Untersuchung, Urin, Blutdruckmessung, Feststellung des Körpergewichts, evtl. Fruchtwasserspiegelung bei Terminüberschreitung 39.-42. Ggfs. Farbdoppler-Ultraschall

Unser Praxisteam steht Ihnen mit weiteren Informationen gerne zur Seite.

Die Leistungen der erweiterten Mutterschaftsvorsorge sind persönliche ärztliche Zusatzleistungen, die nicht mit den gesetzlichen Krankenkassen verrechnet werden können.


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Toxoplasmose-AK-Bestimmung

Wussten Sie, dass...

...jährlich in Deutschland 2.000 Kinder geboren werden, die an einer in der Schwangerschaft erworbenen Toxoplasmose mit zum Teil schweren geistigen und körperlichen Behinderungen leiden.

...die Toxoplasmose eine an und für sich harmlose Erkrankung ist, und nur bei Erstinfektion in der Schwangerschaft zu schweren kindlichen Schädigungen führt.

...lediglich 20-40 Prozent aller Schwangeren über einen ausreichenden Abwehrschutz verfügen.

...die Erkrankung überwiegend durch Kontakt mit infizierten Haustieren (Katzen, Kaninchen) und durch den Verzehr von infiziertem, rohen Fleisch (Mett, Tartar) hervorgerufen wird.

...mit Hilfe eines einfachen Bluttestes Ihre individuelle Immunitätslage sicher bestimmt werden kann.

Ob eine Gefährdung Ihres ungeborenen Babys besteht, lässt sich durch eine Antikörper Bestimmung auf Toxoplasmose klären. Diese lassen sich im Blut nachweisen, falls Sie früher bereits eine Erstinfektion mit dem Erreger durchgemacht haben.
Sind genügend Antikörper vorhanden, besteht kein Infektionsrisiko für Ihr Ungeborenes. Lassen sich keine Antikörper nachweisen, sollte der Test im Verlauf der Schwangerschaft erneut in der 18. und 28. Schwangerschaftswoche kontrolliert werden, um im Infektionsfall eine rechtzeitige Antibiotika-Therapie einleiten zu können.

Unser Praxisteam steht Ihnen mit weiteren Informationen gerne zur Seite.

Die Toxoplasmose-AK-Bestimmung ist eine persönliche ärztliche Zusatzleistung, die nicht mit den gesetzlichen Krankenkassen verrechnet werden kann.


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Ersttrimester-Screening

Seit kurzem gibt es, neben dem Triple-Test, ein neueres Verfahren zur Abschätzung des Risikos für das Auftreten eines Down-Syndroms. Vorteil dieses Testes ist die frühe Risikoabschätzung ab der 12. Schwangerschaftswoche. Nachteil gegenüber dem Triple-Test ist die geringe Erkennungsrate, die bisher nur knapp 80 Prozent beträgt (Triple-Test 95 Prozent). Durch verfeinerte Analysemethoden und verbesserte Ultraschalltechnik wird sich der Test in naher Zukunft etablieren.

Zum einen besteht das Ersttrimester-Screening aus einer speziellen Ultraschall- Untersuchung. Dabei wird, zwischen der 12.-14. Schwangerschaftswoche, die Dicke der Nackenfalte des Embryos gemessen. Beträgt diese mehr als 2,5 mm, so kann dies ein Zeichen auf das mögliche Vorliegen einer Chromosomenstörung beim Kind sein.
Zum anderen wird die Konzentration der in der Schwangerschaft auftretenden Eiweiße PAPP-A und ß-HCG gemessen, und mit einer statisch berechneten Normalkonzentration verglichen.

Noch etwas. Wussten Sie, dass...

...der Einfluss des väterlichen Alters auf die Häufigkeit von Chromosomenstörungen sehr gering ist.

...das Wiederholungsrisiko für das Auftreten eines Down-Syndroms bis zu 50 Prozent betragen kann.

Unser Praxisteam steht Ihnen mit weiteren Informationen gerne zur Seite.

Das Ersttrimester-Screening ist eine persönliche ärztliche Zusatzleistung, die nicht mit den gesetzlichen Krankenkassen verrechnet werden kann.


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Wunsch-Ultraschall in der Schwangerschaft

Die gesetzliche Schwangerschaftsvorsorge sieht bei unauffälligen Schwangerschaftsverlauf lediglich die Ultraschalluntersuchung vor. Geplant sind:

  1. Ultraschall 9.-12. SSW
  2. Ultraschall 19.-22. SSW
  3. Ultraschall 29.-32. SSW

Zusätzliche Untersuchungen darüber hinaus sind nur bei Auftreten von Komplikationen oder schweren Störungen des Schwangerschaftsverlaufs vorgesehen.

Nahezu alle werdenden Eltern möchten aber, neben den normalen Mutterschaftsvorsorge-Untersuchungen, zusätzliche Sicherheit durch die bildliche Darstellung des Schwangerschaftsverlaufs per Ultraschall erhalten. Sie wollen gleichsam per Sichtkontakt die Entwicklung ihres Kindes miterleben, und über die Gewissheit verfügen, dass es ihm im Mutterleib gut geht. Unseres Erachtens sind die gesetzlich vorgesehenen Ultraschalluntersuchungen nicht ausreichend, um mögliche Risiken und Komplikationen während des gesamten Schwangerschaftsverlaufs sicher auszuschließen. So sollten neben diesen Untersuchungen zusätzliche Messungen in der

6.- 8. SSW zum Nachweis fetaler Herzaktionen,

24.-26. SSW zum Ausschluss einer Wachstumsstörung

36.-38. SSW zur Geburtsgewichtsbestimmung

durchgeführt werden.

Unser Praxisteam steht Ihnen mit weiteren Informationen gerne zur Seite.

Ultraschall bei jeder Mutterschaftsvorsorge zum Pauschalpreis. Ihr Kostenvorteil: 10er Karte Ultraschall (Ersttrimester-Sreening nicht mit inbegriffen)

Der Wunsch-Ultraschall in der Schwangerschaft ist eine persönliche ärztliche Zusatzleistung, die nicht mit den gesetzlichen Krankenkassen verrechnet werden kann.


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Glucose-Toleranz-Test

Wussten Sie, dass...

...eine Störung des Zuckerstoffwechsels, der Diabetes mellitus, erstmalig in der Schwangerschaft auftreten kann

...etwa 12 Prozent aller Schwangeren an dieser zunächst nur während der Schwangerschaft vorhandenen Zuckererkrankung leiden.

...diese Erkrankung durch Hormone des Mutterkuchens ausgelöst wird, und mit dem Ausstoßen der Nachgeburt in den meisten Fällen nicht mehr nachweisbar ist.

...für Frauen, die in der Schwangerschaft erhöhte Blutzuckerwerte aufwiesen, ein höheres Risiko besteht, in späteren Jahren an einem sog. „Alterszucker“ zu erkranken.

Jede Schwangere kann erkranken, ein erhöhtes Risiko besteht jedoch für Frauen mit Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhten Blutfetten, die älter als 25 Jahre sind, eine Fehl- oder Totgeburt hatten oder deren Kinder ein größeres Geburtsgewicht als 4.000 g hatten.
Die erhöhten Blutzuckerspiegel führen zu einem verstärkten kindlichen Wachstum ohne entsprechende Reifung der fetalen Organe. Oftmals ist eine normale Entbindung nicht möglich und es wird ein Kaiserschnitt notwendig.

Durch eine Blutzuckermessung kann ein Schwangerschaftsdiabetes rechtzeitig erkannt und therapiert werden. Mit Hinblick auf die möglichen weitreichenden negativen Konsequenzen für die Entwicklung, Geburt und das spätere Leben des Ungeborenen können wir jeder Frau nur dringend empfehlen, diesen Suchtest zwischen der 24.-28. SSW in unserer Praxis durchführen zu lassen.

Unser Praxisteam steht Ihnen mit weiteren Informationen gerne zur Seite.

Der Glucose-Toleranz-Test ist eine persönliche ärztliche Zusatzleistung, die nicht mit den gesetzlichen Krankenkassen verrechnet werden kann.


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